Triathloncamp im Hotel Sandwirth

Letztes Wochenende hatte ich die Ehre, am Sportaktiv Triathloncamp des Triathlonhotel Sandwirth in Klagenfurt teilnehmen zu dürfen – und es war ein voller Erfolg!
Da die Wochen vorher auf Grund meiner Verletzung lauf- und trainingstechnisch schwierig waren und damit auch die Motivation langsam sank, kam das Triathloncamp genau zur richtigen Zeit und ich freute mich schon sehr darauf.

Tag 1

Donnerstag in der Früh wäre es dann endlich soweit: Alle Fahrräder ins Auto schmeißen…ähm ich mein sanft reinlegen und los! Bei strahlendem Sonnenschein kam ich in Kärnten an. Das sollte nur Gutes verheißen. Nach einem kurzen get together war schon klar, dass es eine harmonische Gruppe mit unterschiedlichsten Sportlern werden wird. Vom Sprint-Rookie bis zum erfahrenen Ironman war alles vertreten. Um keine Zeit zu verlieren, brachen wir sofort, eingeteilt in zwei Leistungsgruppe, zur ersten Radausfahrt auf. Geführt von unserem Coach und besten Trainer der Welt, Mario Kapler, erkundeten wir einen großen Teil der Ironmanstrecke Austria. Bis auf die vielen GTI-Rowdies war es einen tolle Strecke rund um den Wörthersee. Nach guten 85 km erwartete uns ein After-Rad-Snack, liebevoll angerichtet, im Hotel. Vorher hieß es jedoch noch Koppellauf! Verletzungsbedingt waren da bei mir nur 3 zügige Kilometer drin.  Anschließend gab es noch eine ausgiebig Dehneinheit unter Anleitung.
 
Dann erfolgte die Begrüßung durch die Mitveranstalter, das Sportaktiv Magazin und Compress Sport.
 
Schwups war auch schon Zeit zum Abendessen, das wir zusammen an einer großen Tafel einnehmen durften. Es war so lecker. Das Hotel bietet wunderbares veganes Essen an, sowohl beim Frühstück waren vegane Aufstriche, Müsli, Sojamilch, Magarine und vieles mehr bereitgestellt. Das Abendessen übertraf meinen bisherigen Genuss veganer Speisen. So lecker und abwechslungsreich habe ich schon lange bis gar nicht mehr gegessen. Schon allein deswegen ist das Hotel einen Besuch wert.
Für den ersten Tag waren alle gut gefordert und fielen zufrieden ins Bett. Denn auch das Programm für den nächsten Tag versprach Einiges!

Tag 2

Wir starteten mit einem Morgerun. Auch der fiel bei mir sehr kurz aus. Die kurze Aktivität in der Morgensonne war sehr schön. Danach schmeckt das leckere Frühstück auch gleich noch besser. Nach dem Frühstück ging es zu einer etwas längeren Radausfahrt über gute 90 km durch das Kärntner Land. Wunderschöne Landschaft, eine Einkehr am Klopeiner See (den man einfach mal gesehen haben muss),  vorbei an der Sehenswürdigkeit Burg Hochosterwitz  zurück durch das Tal hinter unserem Guide Robert, genannt auch „The Green Wall“, der uns im Windschatten mit rekordverdächtiger Geschwindigkeit nach Hause führte. Strava-QOM lässt grüßen.
Dann warteten die After-Rad-Snacks auf uns. Echt ein Wahnsinn, was da für ein Service geboten wurde. Viel Zeit blieb jedoch nicht, denn es wartete noch eine Yogastunde mit Ella Schwaiger-Fleckl. Auch diese Einheit hat perfekt gepasst, so wie der Rest des Camps auch. Nachdem mein letzter Yogakurs schon etwas her war, war das ganz schön anstrengend und Nachwehen vorprogrammiert. Aber das war schnell vergessen am nächsten Morgen 😉
     

Tag 3

Morningswim Wörthersee – ein Wahnsinn.
Die Stimmung an dem vielversprechenden Sommertag war einfach wundervoll. Bei Sonnenaufgang morgens um 7 Uhr in den ca. 18 Grad warmen See hüpfen und dem Sonnenaufgang entgegen schwimmen war ein wahnsinniges Erlebnis. Es war eine ganz besondere Stimmung. Ok, das gegen die Sonne schwimmen sollte man nicht unterschätzen. Ein Camp-Teilnehmer und ich sind wie zwei Seehunde aufgetaucht und haben ganz schön komisch geguckt, als wir vor lauter Sonnenstrahlen unser Ziel aus den Augen verloren hatten. Auch eine Erfahrung, die man mal gemacht haben muss. Ansonsten haben wir auch hier einiges gelernt. Das richtige Schwimmen im Freiwasser und orientierten nach vorne Atmen sowie der Umgang mit evtl. Schwierigkeiten wie Brillenverlust etc.
Nach dem Frühstück hieß es für Freiwillige Alternativtraining: Minigolf! Mit mehr Glück als golferischem Können habe ich die Partie haushoch gewonnen oder der Coach hat uns gewinnen lassen – man weiß es nicht so genau 😉
Im straffen Zeitplan folgte am Nachmittag eine Trainingseinheit mit Laufschule und -technik. Zu Beginn erfuhren wir, was so ein bisschen Beweglichkeilstraining und Dehnen vor dem Training ausmacht und wie viel besser sich das Laufen danach anfühlt. Nach der Lauftechnikeinheit ging es zum Wechseltraining. Etwas, was ich bisher immer vor mir her geschoben und zugunsten anderer Trainingseinheiten vom Plan gestrichen habe. Heute also Premiere und es war genial. Nicht nur das klassische Koppeltraining war Programm, vielmehr wurden wir in die Geheimnisse des perfekten Wechsels eingeweiht.
Und weil´s noch nicht genug war, bekamen wir am Abend noch einen sehr informativen Vortrag zum Thema Wettkampfernährung.
  

Tag 4

Und zack – war´s schon der letzte Tag. Der sollte nicht weniger gut werden. In der Früh starteten wir, alle brav nüchtern, mit einem Schwimmtraining im Hallenbad. Auch hier habe ich neue Technikübungen erlernt (und ich dachte, ich kenne schon so ziemlich alle) und wie man beim Schwimmen koordinativ an seine Grenzen stoßen kann.
Auch eine regenerative Radausfahrt war noch drin durchs schöne Kärntner Land und bildete einen wunderbaren Abschluss der vergangenen mega tollen Tage.
 
In der Verabschiedungsrunde wartete noch eine Überraschung auf uns. Zur erfolgreichen Teilnahme am Camp, bekamen wir noch einen Pokal von der lieben Helvig, Inhaberin des Hotel Sandwirth und selbst aktive Triathletin, überreicht. Mit einem Lächeln im Gesicht über dieses tolle Camp machten wir uns auf die Heimreise. Die Motivation, daheim weiter zu machen und das gelernte umzusetzen, war sehr groß und kam für mich genau zur richtigen Zeit.
Es war so so so toll. Ich bin so geflasht. Das Trainingsprogramm war zu keiner Sekunde langweilig. Es hat wieder einmal gezeigt, das Triathlon ein ganzheitlicher Sport und Lifestyle ist. Mit nur Kilometerfressen beim schwimmen, Radfahren und laufen ist es nicht getan. Die Vielfalt an Technik bei den einzelnen Disziplinen und Abwechslung, die dieser Sport bietet, haben wir in kurzer Zeit erfahren. Beim Schwimmen das Techniktraining im Hallenbad und die Übungen im Freiwasser bei Sonnenaufgang. Die Lauftechnikschule genauso, wie der Morgen- oder Koppellauf.
Ich habe in so kurzer Zeit wirklich so eine Menge gelernt!
Wenn Ihr mal so ein richtig tolles Triathloncamp erleben wollt, kann ich Euch dieses professionell gestaltete und betreute Camp nur wärmsten empfehlen.
Und das sage ich aus voller Überzeugung und nicht weil ich das „muss“. Mein Blog ist ein persönlicher Blog und nicht kommerziell, deshalb bin ich völlig frei und ehrlich in meiner Bewertung.

Trainingstagebuch #2

Und schon wieder ist eine aufregende Trainingswoche vergangen. Es gab wieder einiges an Training und leider nicht so tolles Wetter, um Euch mit schönen Bildern zu erfreuen.

Was stand an diese Woche?

Montag

Da ich am letzten Woche ordentlich Radkilometer in den Beinen hatte, hat mein freier Montag mit einem lockeren Lauf nach dem Frühstück begonnen. Abends ging es dann noch zum Schwimmtraining. Hier in München haben die Bäder zum Glück bis 23:00 Uhr offen, sodass man schön noch gegen 21/21:30 Uhr eine Einheit absolvieren kann. Ich hatte dabei so Spaß an den Schwimmsprints – fast unglaublich. Das Beste war dann, als ich einarmig einen Schwimmer vor mir auf der Bahn überholte – nicht, weil ich mich freue, dass andere langsamer schwimmen als ich, sondern weil ich so krasse Fortschritte beim Schwimmen gemacht habe.

Dienstag

Heute wäre eine Radausfahrt auf dem Plan gestanden, aber das Wetter machte einen Strich durch die Rechnung. Generell gilt ja:

es gibt keine schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!

Jedoch ist es bei Dauerregen einfach zu gefährlich mit den dünnen Reifen. Als Alternative bleibt zum Glück ja noch die Rolle, wo man sich mit dem ein oder anderen YouTube-Video die Zeit vertreiben kann.

Und abends gab es noch ein besonderes Highlight aber dazu später mehr.

Mittwoch

Der erste Ruhetag der Woche.

Seit heute bin ich wieder täglich am Stabilität trainieren – jeden Morgen. Indem ich es in den Alltag integriere, habe ich keine Ausreden mehr dagegen. In Kürze folgt ein Blogbeitrag, wie so ein Stabitraining am besten aussieht.

Donnerstag

Vor der Arbeit stand ein langer Lauf an. Da ich früh los lief, fiel das Frühstück dementsprechend spärlich aus. Anschließend folgte ein langer aber schöner Lauf bei kühler Morgenluft über mehr als 21 km. Mein erster Halbmarathon des Jahres, wenn auch nur im Training.

Freitag

Freitag folgte der zweite Ruhetag der Woche.

Samstag & Sonntag

Das Wochenende war ich arbeitstechnisch sehr eingespannt, weshalb mir insgesamt wenig Zeit blieb. Das Wichtige war gerade diese wenige Zeit, dann zu nutzen. Statt einer Radausfahrt gab es deshalb wieder ein kurzes knackiges Intervalltraining auf der Rolle. Zudem stand noch eine Schwimmeinheit auf dem Plan.

 

Highlight der Woche:

Ich habe ein neues RENNRAD und ich bin so verliebt.

Es ist wunderschön geworden und ich freue mich schon so sehr auf die erste Ausfahrt damit! Natürlich gibts bald viele tolle Bilder damit.

Eure Mimi

 

Triathloncamp Mallorca

Es war soooooooooooooooooooooooooooo schön

.

Eigentlich wäre mit diesem Satz und dem zufriedenen Lächeln in meinem Gesicht alles gesagt… aber ich möchte ich Euch natürlich noch ein bisschen mehr von dem tollen Trainingslager erzählen.

 

Letzte Woche Montag ging es also nach Mallorca in das Triathloncamp in Ca´n Picafort. Organisiert wurde dies von Triathlon.de. – Endlich! Da ich noch bis Sonntag Abend gearbeitet hatte, war es eher ein überrumpelter Aufbruch und ich hatte weder Ahnung, ob ich alles richtig gepackt habe, noch wer und was mich dort erwarten würde.

Vormittags ging es vom Flughafen München los. Um mich herum schon viele Leute mit Radkoffern und Sportgepäck – ob die da wohl auch alle hin wollen?!

Nach einem superkurzweiligen Flug sind wir in Mallorca bei schönstem Sonnenschein gelandet. Das Wetter versprach nur Gutes und die Vorfreude auf eine tolle Woche ließ die Arbeit vergessen und mein Triathlonherz hüpfen. Und das hüpfte mit jeder übertroffenen Erwartung höher.

 

Das Hotel Janeiro Ferrer war perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt und hatte alles, was mein Triathlonherz begehrte. Die Zimmer waren schön hell, neu. Es gab einen richtigen Swimmingpool mit 25m Bahn, einen bewachten Fahrradkeller mit Werkstatt, Spa Bereich, WLAN und tolles teilweise sogar veganes Essen, von dem wir die nächsten Tage große Mengen verdrücken sollten.

 

Die Stunden des ersten Tages verbrachten wir nach der Anreise damit, unsere Leihräder von der Bike Station Huerzler zu holen und die organisatorischen Dinge für die kommende Woche zu klären. Danach gab es noch die schönen neuen Trikots von Triathlon.de, damit wir morgen auch alle gut aussehen. Mit der Aussicht auf eine geniale Woche mit vielen Radkilometern und tollen Menschen war das zuhause schon völlig vergessen.

Tag 2

 

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Der Tag begann mit einem Schwimmtraining am frühen Morgen um 7 Uhr. Während der techniklastigen Einheit unter Anleitung von unserem Coach Stephan ging die Sonne auf und verhieß einen schönen ersten Trainingstag. Nach dem Frühstück starteten wir zur ersten Radausfahrt. Dazu wurden drei Gruppen mit unterschiedlichen Touren je nach Leistungsniveau und Kilometerumfang angeboten. Ich schloß mich der zweiten Gruppe und dem Tourguide Frank an und wir fuhren eine schöne Tour mit rund 85 km, 700 hm und einer Cappucinopause über Muro, Inca nach Sineu und dann von Petra aus über einer genialen wenig befahrenen Straße, auf der sich jeder nach Lust und Laune austoben konnte, nach Hause.

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© Stephan Schepe

Jeden Abend, nach einem ausgiebigen Abendessen soviel die Magengröße her gab, stand noch ein Vortrag mit täglich wechselnden Triathlonspezifischen Themen an. Den Tag habe ich dann entweder mit einem Glas Rotwein und mit einem Erdinger Alkoholfrei ausklingen lassen.

 

Tag 3

 

Auf dem Plan wurde ein Morgenlauf angeboten. Jedoch hielt ich im Vorfeld Rücksprache mit meinem Trainer, welche Einheiten für meinen Trainingsplan sinnvoll sind und so absolvierte ich auch nur diese brav. Für mich gab es deshalb keinen Morgenlauf und ich war auch gar nicht böse, ausschlafen zu dürfen. Nach dem Frühstück ging es auf zur nächsten Radausfahrt. Diesmal war das Cap Formentor unser Ziel. Die Anfahrt war schön flach an der Küste entlang, die wir gut in der Gruppe fahren konnten. Nach dem letzten Kreisverkehr ging es dann in den ersten Anstieg Richtung Cap. Da von da ab auch für mich als Orientierungsloses Wesen nicht mehr die Gefahr bestand, mich zu verfahren, konnte jeder in seinem eigenen Tempo das Auf und Ab zum Cap bezwingen und wurde mit einem wunderschönen Ausblick belohnt. Ein paar skurrile Situationen boten sich uns, z. B. der kurze aber total finstere Tunnel oder das Auto, dass trotz der einzig alleinigen Straße einen Abzweigung gefunden hat, zumindest glaubten sie das. (Zum Glück ist keiner verletzt worden). Am Ende hatten wir wunderschöne 83 km mit 940 hm, 2 Gels und ein Riegel, 1 Espresso und schönsten Sonnenschein zu verbuchen.

Tag 4

Heute führte uns Frank  bei der Radausfahrt nach Porto Christo. Das schöne Hafenstädtchen, welches wir auch mit einer kleinen Kaffeepause würdigten, fuhren wir über Arta an und nahmen den Rückweg über Manacor. Diese Tour sollte, zumindest für mich, die längste Tour des Camps mit knapp 90 km, 812 hm, 2 Gels und einem Stück Mandelkuchen sein. Die letzten Kilometer fuhren wir dann auch etwas schneller, weil anschließend noch ein Koppellauf auf dem Plan stand. Nach Rückkehr ging es also schnurstracks in den Fahrradkeller, Rad aufhängen, Laufschuhe an und ab zur Strandpromenade, wo sich ein paar ordentlich schnelle Kilometer machen ließen. Für mich war ein kurzer Koppellauf mit einem schnellen und 2 lockeren Kilometer vorgegeben, denn ich hatte ja diese Woche noch etwas vor.

Besonders erheiternd war der Vortrag abends von Jan über life kinetik. Ich kannte die Thematik schon, aber es macht immer wieder Spaß neue Übungen zu machen und zu wiederholen.

 

Tag 5

Der Tag war als Ruhe- bzw. Regenerationstag ausgewiesen.Das hieß für alle ausschlafen. Nach dem Frühstück gab es für mich einen lockeren 1-stündigen GA1 Lauf an der Strandpromenade entlang. Danach war nur noch Essen, Kaffee trinken und Chillen angesagt. Denn morgen wollte ich fit sein.

Tag 6

Bereits als ich mich zu dem Camp angemeldet hatte, erzählte mir eine Freundin, die ebenfalls dabei war, dass sie am heutigen Tag beim Powerman Mallorca, einem Duathlon mit Sprintdistanz, starten wird. Aus meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich mich dort auch angemeldet. Wie es mir dabei erging, lest ihr im nächsten Blogpost! Seid gespannt – ich verrate: ich war erfolgreich 😉

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Soviel vorab: Der Tag startete mit Gewitter und viel viel Wind – ob sich das bis zum Start am Nachmittag legen würde?! Die anderen Nicht-Starter sind derweil aufgebrochen zur Königsetappe.

Nachdem Wettkampf hatte ich ordentlich Laktat in den Beinen. Die versuchte ich bei einer kleinen Schwimmeinheit wieder locker zu kriegen. Hat nicht so gut geklappt. Das Schwimmen war aber trotzdm toll, nachdem mittlerweile auch die Sonne wieder rauskam.

Tag 7

 

Ok, der Wettkampf von gestern steckte mir doch ganz schön in den Beinen und ich hoffte auf eine lockere Radausfahrt zum Beine locker rollen. Denkste! Heute wollte es die Gruppe 2 der Gruppe 1 nochmal zeigen und hat sich an sie angehängt (oder andersherum – ich weiß nicht genau). Jedenfalls hieß es von Anfang an ein höheres Tempo und das tat richtig weh. Ich war echt schon am Zweifeln, ob ich nicht besser aussteige und locker zurückradel bis Frank zu mir sagte, nach einer Stunde ist alles vorbei. Ich habe dann eine Stunde lang überlegt, ob er meint, dass wir dann schon wieder zuhause oder meine Beine wieder fit sind… Wir waren nicht wieder zuhause, aber die Beine hatten wieder ordentlich mehr Power und so hatte ich viel Spaß auf dem kleinen Zwischenstopp auf der Radrennbahn in Sineu. Zu allem Übel des Tages habe ich auch noch vergessen, meinen Alex, also meine Garmin, zu starten, konnte aber ermitteln, dass wir letztlich gute 80 km mit einem 30 er Schnitt gefahren sind. Während die anderen nochmal zum koppeln aufgebrochen sind, habe ich Beine locker fahren an der Promenade vorgezogen.

Anschließend habe ich mir noch ne Beinmassage gegönnt. Das war eine sehr gute Idee, denn danach konnte ich auch wieder schmerzfrei Treppensteigen.

Der letzte Abend endete mit einer Diashow und vielen lustigen Momentaufnahmen, von denen ich ein paar hier mit Euch teile.

Abreisetag

 

Schwups, schon war die Woche wieder vorbei. Mit einem kleinen Morgenlauf und LaufABC schlossen wir die tolle Trainingswoche ab, genossen ein letztes Mal das ausgiebige Frühstück und dann ging es wieder zurück nach Hause.

Wie ich anfangs schon gesagt habe, es war so einen schöne Woche, von der ich und meine Radform hoffentlich noch lange zehren und die Zeit, bis hier der Frühling kommt, überbrücken kann. Ich war wirklich schon lange nicht mehr so zufrieden, wie in dieser Woche.

 

Danke an alle die netten Leute, die ich kennenlernen durfte und vor allem denen, die das Camp organisiert und so toll durchgeführt haben. Es hat so riesig Spaß gemacht mit Euch und ich freue mich schon aufs nächste Jahr!