Challenge Wasserschlacht Walchsee

Ich weiß gar nicht, wie und wo ich anfangen soll – so geflasht bin ich noch von den Eindrücken… aber erstmal der Reihe nach:
Zunächst muss ich sagen, dass mein Verhältnis zum Wettergott oder Frau Holle oder wer auch immer dafür verantwortlich ist, wohl nicht so gut ist. Ich sollte daran arbeiten..

 

Na gut, aber für mich kein Grund mein lang ersehntes Saisonhighlight in Frage zu stellen. So brachen wir im strömenden Regen mit Triathlongepäck von der Größe, womit andere drei Wochen Urlaub machen, für das Wochenende am Walchsee auf.

 

Im schönen Kaiserwinkl angekommen, wäre im Nachhinein vielleicht noch ein Schlauchboot ganz nett gewesen.
Nach der Wettkampfbesprechung, Startunterlagen abholen und Messebesuch musste ich meinen armen Benni (mein Triathlonrad) dann doch seinem nassen Schicksal in der Wechselzone überlassen und hoffen, dass es bis zum Morgen nicht weggeschwemmt wurde.

 

Was ich so mitbekommen habe, waren die Veranstalter und Sicherheitsbehörden die ganze Nacht unterwegs und haben viel gearbeitet, damit der Wettkampf nicht ganz oder teilweise abgesagt werden musste. Nachdem jedoch über Nacht keine Wetterbesserung in Sicht war, trafen sie die einzig richtige Entscheidung, die Schwimmstrecke zu verkürzen und die gefährlichen Stellen auf der Radstrecke rauszunehmen.

 

Nach einer unruhigen Nacht erreichte mich die Nachricht beim spartanischen Wettkampffrühstück. Klar, war ich kurz enttäuscht, dass meine erste Mitteldistanz nun keine „echte“ Mitteldistanz sein würde, irgendwie war ich aber auch erleichtert, denn nicht starten wäre für mich keine Option gewesen.
Auf dem Weg zur Wechselzone kamen mir genügend Athleten mit ihren Rädern entgegen, die sich anders entschieden hatten. Vielleicht war für die das Rennen nicht so wichtig – für mich war es das! Immerhin hatte ich mich über 9 Monate intensiv darauf vorbereitet, mein Leben zumindest in den letzten Wochen bewusst nach dem Trainings ausgerichtet und ich hatte einfach mega Bock zu starten. Auch wenn es Eiswürfel geregnet hätte. Ok, vielleicht hat es das – zumindest hat es sich teilweise so angefühlt.

 

Wie immer geht dann kurz vor dem Start alles viel zu schnell:
Neo an, einschwimmen
Hilfe wo ist der Start
ahh ich muss auch noch in den Startblock
oh da ist das Wasser
bin ich jetzt schon drin
wieso ist das so nass hier
ach schwimmen ist schon schön
hey das ist ein Wettkampf – schwimm schneller
ok, wo ist nochmal die Boje
ich seh sie nicht mehr- hmm schwimm ich halt mal gerade aus
hey warum schwimmen die Menschen so schief oder bin ich das
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Schwimmstart

und schwups ist die erste Disziplin schon rum. Dafür dauerte der erste Wechsel gefühlt mindestens genauso lange. Das Wechselzelt voll und dämpfig, zu viele Athleten, die irgendwie versuchten, alles was sie hatten, anzuziehen und ein bisschen trocken zu werden, um sich dann durch die Massen zu kämpfen. Ok, geschafft. Rad nehmen und los! Und weil ich mittlerweile so ein Wechselprofi bin, natürlich mit Schuhen am Rad. Nur blöd, wenn du am Aufsteigen bist und der vor die ne Vollbremsung reinhaut, du auf ihn auffährst, umfällst und alle denken, du bist zu blöd, zum Aufsteigen. Die Gummis sind bei dem Unfall gerissen und es ist nie gut wenn Gummis reißen 😉 Also Schuhe ausklicken, anziehen und erneut aufsteigen. Nach den ersten Kilometern merkte ich schon, dass irgendwas am Rad nicht stimmte, außer dass die Muskeln auf Grund der Nässe und 8 Grad-Kälte nicht wollten. Bergauf ging gar nix. Da blieb nur anhalten und nachgucken. Das Vorderrad blockierte komplett, weil das Rad bei dem Unfall auf die Bremse gefallen war. Mit meinen laienhaften Kenntnissen habe ich versucht, das irgendwie wieder hinzubiegen. Nächster Fahrversuch – ok funktionierte nicht. Wieder musste ich anhalten. Da ich mit meinen Reparaturkenntnissen am Ende war, blieb nur noch: mit Raddefekt aussteigen oder die Bremse vorne aufmachen. Ich entschied mich für das Risiko und Variante zwei. Das bedingte natürlich eine vorsichtigere Fahrweise, aber bei dem Regen war eh keine Vollgas möglich. Nach der ersten Runde dachte ich auf Grund meiner mittlerweile eingefrorenen Füße darüber nach, vielleicht doch aufzuhören. Aber NEIN, jetzt hatte ich ja schon die Hälfte – jetzt wird das auch durchgezogen.
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Radstrecke mit mega schöner Kulisse

Beim Laufen hat es letztlich 7 km gedauert, bis ich meine Füße wieder gespürt habe und gefühlt nicht nicht mehr auf faustgroßen Kieselsteinen lief. Durch die klammen Finger war es mir am Rad nicht möglich, die erforderlichen Gels zu mir zu nehmen, weil das koordinativ einfach nicht mehr ging. Die Kälte tat ihren Beitrag dazu, dass ich auf der Laufstrecke echt schon Zielich mitgenommen war. Die geplante Pace war dann nicht mehr drin, aber ich konnte ohne große Probleme die vier Runden um den schönen Walchsee laufen.
Ca. 800m vor dem Ziel läuft man über eine Mini-Kuppe und bekommt einen wunderbaren Blick auf die Wechselzone. Schon allein dafür ist es das wert.
Irgendwie war der Zieleinlauf dann weniger spektakulär, als ich mir das erhofft hatte, allerdings machte mich die Medaille dann schon sehr stolz.
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Zieleinlauf

Die widrigen Wetterumstände machten jeden Finisher zum großen Helden an diesem Tag!
Nicht minder viel Respekt verdienen die Athleten, die auf Grund von Unterkühlung etc. das Rennen vorzeitig beenden mussten und die vielen durchnässten Zuschauer, die uns unermüdlich an der Strecke anfeuerten und zuletzt die Helfer, an der Verpflegungsstelle, Streckenposten oder im Hintergrund, die alles versucht haben, aus den Bedingungen das Beste für die Athleten zu machen. Wenn ich an den kleinen Jungen im Wechselzelt denke, der mir die Socken angezogen hat, weil das mit meinen kalten Händen nicht mehr selbst konnte, bekomme ich fast ein bisschen Pipi in den Augen. Falls Ihr das lest, vielen Dank an Euch alle! Ihr habt den Wettkampf zu einem mega-persönlichen Erlebnis für mich und viele andere gemacht!
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Mittlerweile habe ich mich wieder aufgewärmt, alle Gliedmaßen sind aufgetaut und noch dran und ich mich kann glücklich und zufrieden darüber freuen, dass ich das Ding unter 5 Std. (04:59 Std.) gerockt habe.

Und bald geht es weiter zu neuen Zielen – dazu bald mehr! Bleibt gespannt!
Eure Mimi

Karlsfelder Triathlon 2017

Am 16.07.2017 startete ich beim Karlsfelder Triathlon. Es war mein zweites Rennen über die Olympische Distanz dieses Jahr und ein weiterer Vorbereitungswettkampf für die Challenge Walchsee

… und diesmal lief es viel besser als am Chiemsee vor ein paar Wochen. Vielleicht lag es schon daran, dass die Sonne schien.

Wettertechnisch waren schon mal die besten Voraussetzungen gegeben:

Trocken, angenehm warm, aber nicht zu heiß, kühl genug für Neoerlaubnis; kein Sturm, kein Platzregen – von allen Wetterkapriolen verschont geblieben.

Auf Grund von durchwachsenen Trainingswochen war ich gar nicht sicher, ob ich überhaupt starten sollte und hätte schon fast abgesagt. Am Vortag habe ich mich dann spontan dazu entschieden, trotzdem zu starten und einfach Spaß zu haben.

Also hieß es Sonntag Morgen mal wieder 04:00 Uhr aufstehen, im Halbschlaf die Tasche zu packen (und nichts zu vergessen!), das obligatorische Wettkampffrühstück (einen warmen Hafer-klumpen-brei) irgendwie runter zu bekommen und den Sonnenaufgang an der S-Bahn-Station zu genießen.

Entweder sah ich so gut aus oder es ist doch ungewöhnlich, dass Leute um 06:00 Uhr morgens, wenn die anderen vom Feiern kommen, mit Triathlonsack und -pack, Triathlonrad und Sportgetränk in der S-Bahn durch München zu fahren.

Am Wettkampfort angekommen, traf ich Freundinnen, die auch starteten und deren Supporter, die so lieb waren, mich ebenfalls mit Gepäck, Fotografieren usw. zu unterstützen. Supporter sind so so wichtig und ich bin für jede/n, der sich das antut, den ganzen Tag an der Strecke zu stehen, unermüdlich anzufeuern, die Taschen rum zu tragen und mit beruhigenden Worten die Aufregung zu nehmen so so dankbar.

Ihr wisst gar nicht, was für einen riesigen Beitrag Ihr an den Erfolgen von den Teilnehmern leistet!

Pünktlich zum Start der Gruppe mit den pinken Badekappen, zu der auch ich gehörte, hatten wir uns in den Neo gezwängt, das Wasser getestet und die letzten Motivationsumarmungen empfangen. Dann ging es los.

Schwimmen:

Der Karlsfelder See, in dem geschwommen wurde, war sehr sauber und klar. Mit knapp 20 Grad am Morgen auch total angenehm. Nur die weißen Bojen waren irgendwie nicht so gut zu erkennen, jedenfalls für mich. Aber laut Garmin bin ich gar keinen so großen Umweg geschwommen.

Wechsel 1:

Beim Wechsel aufs Rad habe ich gefühlt ewig gebraucht, aus dem Neo zu kommen. Lag aber auch daran, weil ich gleich mehrere Sachen auf einmal machen wollte. Geht halt nicht.

Radfahren:

Die Radstrecke war sehr schnell. Für uns wurde extra ein Stück von der Bundesstraße gesperrt, die man in zwei Runden auf und ab fahren musste, nachdem man aus dem Ort heraus war. Ich hatte überraschender Weise sehr gute Beine und konnte von Anfang an gut drücken. Teilweise bildeten sich große Trauben von Fahrer/Innen und somit musste man bezüglich Windschattenfahren echt aufpassen, aber auch das habe ich gut gemeistert. Die Strecke hatte zudem die Besonderheit, dass sie statt den üblichen 40km 6 km länger war.

Wechsel 2:

Der ging schon schneller. Musste ja nur die Schuhe tauschen und den Helm ablegen. Meine Wechselkünste mit den Schuhen am Rad konnte ich diesmal jedoch nicht zeigen, weil es verboten war, die Schuhe am Rad zu lassen.

Laufen:

Die Laufstrecke war auch zwei Runden und im Gegensatz zum restlichen Rennen nicht so ansprechend. Nach einer halben Runde im Stadion ging es über einen Trampelpfad durch ein kurzes Stück mit Zuschauern und dann einen Radweg entlang. Nach ca. 2,5 km eine Kehrtwende und dann gings wieder zurück. Das ganze zweimal. Zum Schluss lief man ins „Stadion“ auf der Bahn ein und konnte sich von den vielen Zuschauern die letzten Meter tragen lassen.

 

Völlig zufrieden, trotz nicht so optimaler Vorbereitung, mit einer Zielzeit von 02:39 Std. einem 4. Platz in der AK, 15. Frau gesamt und einem 2. Platz mit der Teamwertung von Team Erdinger Alkoholfrei habe ich mir das verdiente Erdinger und den leckeren veganen Kuchen im Ziel schmecken lassen.

 

6. EBERL Chiemsee Triathlon 2017

Am Sonntag war es endlich soweit: der erste Triathlonwettkampf des Jahres und der war aufregend!!!
1. kommt es anders und
2. als du denkst!
Zur Vorbereitung auf die Challenge am Walchsee stand also eine Olympische Distanz (1,5 km schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km laufen) auf dem Plan. Schon zu Beginn der Saison habe ich mich für den Chiemsee Triathlon entschieden, weil es nach einem tollen Wettkampf mit geiler Kulisse geklungen hat.
Das Wettkampfwochenende hat gut gestartet. Bei der Autovermietung bin ich schon an einen netten Mitarbeiter gelangt, der absolutes Verständnis dafür hatte, dass der Transport von zwei hochgeliebten Triathlonrädern im Seat Leon etwas umständlich werden könnte und mir deshalb ein Upgrade auf einen triathlontauglichen Kombi gegeben. Ist ja immer ein Haufen Zeug, was man für so einen Wettkampf braucht. Um nichts zu vergessen, habe ich auch ungefähr 10.000 Mal die Triathlonpackliste im Internet gecheckt. Sicher ist Sicher!
Der Bike Check-In war diesmal schon am Vortag. Das war ziemlich cool, weil man sich schon vorher treffen, die Starter auf der Volksdistanz anfeuern und die Wettkampfatmosphäre aufsaugen konnte. War alles ziemlich vielversprechend. Der Chiemsee brachte wirklich Urlaubsstimmung auf. Die hielt nur leider nicht so lange an. Nach der Pasta-Party ging es dann schnell nach Hause und ins Bett. Man muss ja fit und ausgeschlafen für den Wettkampftag sein. Das klingt immer so einfach und ich kann ja echt immer schlafen, aber auch ich hab noch ein paar Minuten gebraucht, um nochmal zu überlegen, ob ich auch wirklich nichts vergessen habe…
Wettkampftag: Um 05:00 Uhr klingelte der Wecker
da denke ich jedes Mal: Ey, warum machst Du das eigentlich?!
Egal, bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Raus aus dem Bett, Frühstücken und los geht’s – nur keinen Stress machen, der kommt so  und so früh genug. Hat auch nicht lange auf sich warten lassen… In der Wechselzone angekommen, habe ich festgestellt, dass ich mein Hinterrad mit den neuen Laufrädern nicht richtig aufpumpen kann. Niemand um mich herum hatte eine Lösung. Gut, dann eben mit der Hand pumpen, Finger einzwicken und dann eben mit halbvollem Reifen fahren. Die Sonne hatte sich an dem Morgen noch nicht blicken lassen und pünktlich zum Start zog ein Sturm auf – ein richtiger Sturm! Und der Chiemsee verwandelte sich in eine raue See und ich hatte ein Déjà-vu vom Triisland: nee, bitte keine Wellen! Der Schwimmstart rückte immer näher und ich hatte die Abgabe meines After-Race-Beutels verpasst. Da stand ich da mit dem Beutel mit der Wärmekleidung, Handy und Mietwagenschlüssel und mir blieb nichts anderes übrig, als ihn am Schwimmstart öffentlich liegen zu lassen und zu hoffen, dass er später noch da ist. Auch schon egal.
Dann rein ins aufgewühlte Wasser, das wärmer war, als die Luft und sogar so warm, dass man keinen Neo tragen durfte. Und schon ging es los. Die erste Hälfte war ein Kampf gegen die Wellen rauswärts, die zweite Hälfte ein Kampf mit den Wellen wieder zurück. ähm… wo ist eigentlich der Schwimmausstieg? Das mit den Bojen zur Orientierung hat auch nur semigut funktioniert.
In meine Gedanken hat Dori (aus dem Film „Findet Nemo“) gesungen:
„schwimmen schwimmen – einfach schwimmen…“
Der Chiemsee war wirklich nicht besonders nett zu uns.
Raus aus dem Wasser ist mir erstmal aufgefallen, dass der Reißverschluss meines nicht so gut passenden Trisuit bis zum Bauchnabel aufgegangen ist und nicht mehr halten wollte. Schöner Anblick für alle Zuschauer: ich fix und fertig und halb nackt – will doch keiner sehen! Egal weiter geht’s. Wechsel aufs Rad lief super und dann gib ihm! Ok das mit dem Vollgas Radfahren war bei dem Wind und mittlerweile eingesetztem Dauerregen auch nicht so toll. Der Regen wie Nadelstiche im Gesicht und die Fahrbahn sehr rutschig. Da war safety first die bessere Devise.
Und trotzdem standen sie da – die Zuschauer, die ebenfalls völlig durchnässt, aber gut gelaunt und unermüdlich jede/n Athlet/in anfeuerten. Da war das Wetter auf völlig nebensächlich, bei so guter Stimmung.
Zurück in der Wechselzone bin ich erstmal barfuß auf etwas hartes, vermutlich eine Schraube gestiegen. Somit waren die ersten (Kilo-)Meter beim Laufen etwas schmerzhaft und irgendwie konnte ich mich trotz der netten Zuschauer und meinen persönlichen Anfeuerungsrufen nicht mehr motivieren voll mitzugehen und bin die erste Runde viel zu langsam gelaufen. Für einen kleinen Zielsprint hat es noch gereicht. Nach 02:51 Std. habe ich mit meiner langsamsten Zeit auf der OD gefinished und hatte trotz aller (Wetter-)Widrigkeiten einen sehr sehr schönen Wettkampf.
Die familiäre Atmosphäre, die Starbesetzung, die gute Laune bei Helfern und Zuschauern, die tolle Organisation – das alles und noch viel mehr trug dazu bei, dass es wirklich ein schönes Event und einzigartiges Erlebnis war, bei dem ich gerne wieder dabei bin. Vielen Dank an den Veranstalter von Wechselszene. Nächstes Mal vielleicht mit ein bisschen Sonnenschein!
ChiemseeTriathlon - 40km80kmRAD

Triathloncamp im Hotel Sandwirth

Letztes Wochenende hatte ich die Ehre, am Sportaktiv Triathloncamp des Triathlonhotel Sandwirth in Klagenfurt teilnehmen zu dürfen – und es war ein voller Erfolg!
Da die Wochen vorher auf Grund meiner Verletzung lauf- und trainingstechnisch schwierig waren und damit auch die Motivation langsam sank, kam das Triathloncamp genau zur richtigen Zeit und ich freute mich schon sehr darauf.

Tag 1

Donnerstag in der Früh wäre es dann endlich soweit: Alle Fahrräder ins Auto schmeißen…ähm ich mein sanft reinlegen und los! Bei strahlendem Sonnenschein kam ich in Kärnten an. Das sollte nur Gutes verheißen. Nach einem kurzen get together war schon klar, dass es eine harmonische Gruppe mit unterschiedlichsten Sportlern werden wird. Vom Sprint-Rookie bis zum erfahrenen Ironman war alles vertreten. Um keine Zeit zu verlieren, brachen wir sofort, eingeteilt in zwei Leistungsgruppe, zur ersten Radausfahrt auf. Geführt von unserem Coach und besten Trainer der Welt, Mario Kapler, erkundeten wir einen großen Teil der Ironmanstrecke Austria. Bis auf die vielen GTI-Rowdies war es einen tolle Strecke rund um den Wörthersee. Nach guten 85 km erwartete uns ein After-Rad-Snack, liebevoll angerichtet, im Hotel. Vorher hieß es jedoch noch Koppellauf! Verletzungsbedingt waren da bei mir nur 3 zügige Kilometer drin.  Anschließend gab es noch eine ausgiebig Dehneinheit unter Anleitung.
 
Dann erfolgte die Begrüßung durch die Mitveranstalter, das Sportaktiv Magazin und Compress Sport.
 
Schwups war auch schon Zeit zum Abendessen, das wir zusammen an einer großen Tafel einnehmen durften. Es war so lecker. Das Hotel bietet wunderbares veganes Essen an, sowohl beim Frühstück waren vegane Aufstriche, Müsli, Sojamilch, Magarine und vieles mehr bereitgestellt. Das Abendessen übertraf meinen bisherigen Genuss veganer Speisen. So lecker und abwechslungsreich habe ich schon lange bis gar nicht mehr gegessen. Schon allein deswegen ist das Hotel einen Besuch wert.
Für den ersten Tag waren alle gut gefordert und fielen zufrieden ins Bett. Denn auch das Programm für den nächsten Tag versprach Einiges!

Tag 2

Wir starteten mit einem Morgerun. Auch der fiel bei mir sehr kurz aus. Die kurze Aktivität in der Morgensonne war sehr schön. Danach schmeckt das leckere Frühstück auch gleich noch besser. Nach dem Frühstück ging es zu einer etwas längeren Radausfahrt über gute 90 km durch das Kärntner Land. Wunderschöne Landschaft, eine Einkehr am Klopeiner See (den man einfach mal gesehen haben muss),  vorbei an der Sehenswürdigkeit Burg Hochosterwitz  zurück durch das Tal hinter unserem Guide Robert, genannt auch „The Green Wall“, der uns im Windschatten mit rekordverdächtiger Geschwindigkeit nach Hause führte. Strava-QOM lässt grüßen.
Dann warteten die After-Rad-Snacks auf uns. Echt ein Wahnsinn, was da für ein Service geboten wurde. Viel Zeit blieb jedoch nicht, denn es wartete noch eine Yogastunde mit Ella Schwaiger-Fleckl. Auch diese Einheit hat perfekt gepasst, so wie der Rest des Camps auch. Nachdem mein letzter Yogakurs schon etwas her war, war das ganz schön anstrengend und Nachwehen vorprogrammiert. Aber das war schnell vergessen am nächsten Morgen 😉
     

Tag 3

Morningswim Wörthersee – ein Wahnsinn.
Die Stimmung an dem vielversprechenden Sommertag war einfach wundervoll. Bei Sonnenaufgang morgens um 7 Uhr in den ca. 18 Grad warmen See hüpfen und dem Sonnenaufgang entgegen schwimmen war ein wahnsinniges Erlebnis. Es war eine ganz besondere Stimmung. Ok, das gegen die Sonne schwimmen sollte man nicht unterschätzen. Ein Camp-Teilnehmer und ich sind wie zwei Seehunde aufgetaucht und haben ganz schön komisch geguckt, als wir vor lauter Sonnenstrahlen unser Ziel aus den Augen verloren hatten. Auch eine Erfahrung, die man mal gemacht haben muss. Ansonsten haben wir auch hier einiges gelernt. Das richtige Schwimmen im Freiwasser und orientierten nach vorne Atmen sowie der Umgang mit evtl. Schwierigkeiten wie Brillenverlust etc.
Nach dem Frühstück hieß es für Freiwillige Alternativtraining: Minigolf! Mit mehr Glück als golferischem Können habe ich die Partie haushoch gewonnen oder der Coach hat uns gewinnen lassen – man weiß es nicht so genau 😉
Im straffen Zeitplan folgte am Nachmittag eine Trainingseinheit mit Laufschule und -technik. Zu Beginn erfuhren wir, was so ein bisschen Beweglichkeilstraining und Dehnen vor dem Training ausmacht und wie viel besser sich das Laufen danach anfühlt. Nach der Lauftechnikeinheit ging es zum Wechseltraining. Etwas, was ich bisher immer vor mir her geschoben und zugunsten anderer Trainingseinheiten vom Plan gestrichen habe. Heute also Premiere und es war genial. Nicht nur das klassische Koppeltraining war Programm, vielmehr wurden wir in die Geheimnisse des perfekten Wechsels eingeweiht.
Und weil´s noch nicht genug war, bekamen wir am Abend noch einen sehr informativen Vortrag zum Thema Wettkampfernährung.
  

Tag 4

Und zack – war´s schon der letzte Tag. Der sollte nicht weniger gut werden. In der Früh starteten wir, alle brav nüchtern, mit einem Schwimmtraining im Hallenbad. Auch hier habe ich neue Technikübungen erlernt (und ich dachte, ich kenne schon so ziemlich alle) und wie man beim Schwimmen koordinativ an seine Grenzen stoßen kann.
Auch eine regenerative Radausfahrt war noch drin durchs schöne Kärntner Land und bildete einen wunderbaren Abschluss der vergangenen mega tollen Tage.
 
In der Verabschiedungsrunde wartete noch eine Überraschung auf uns. Zur erfolgreichen Teilnahme am Camp, bekamen wir noch einen Pokal von der lieben Helvig, Inhaberin des Hotel Sandwirth und selbst aktive Triathletin, überreicht. Mit einem Lächeln im Gesicht über dieses tolle Camp machten wir uns auf die Heimreise. Die Motivation, daheim weiter zu machen und das gelernte umzusetzen, war sehr groß und kam für mich genau zur richtigen Zeit.
Es war so so so toll. Ich bin so geflasht. Das Trainingsprogramm war zu keiner Sekunde langweilig. Es hat wieder einmal gezeigt, das Triathlon ein ganzheitlicher Sport und Lifestyle ist. Mit nur Kilometerfressen beim schwimmen, Radfahren und laufen ist es nicht getan. Die Vielfalt an Technik bei den einzelnen Disziplinen und Abwechslung, die dieser Sport bietet, haben wir in kurzer Zeit erfahren. Beim Schwimmen das Techniktraining im Hallenbad und die Übungen im Freiwasser bei Sonnenaufgang. Die Lauftechnikschule genauso, wie der Morgen- oder Koppellauf.
Ich habe in so kurzer Zeit wirklich so eine Menge gelernt!
Wenn Ihr mal so ein richtig tolles Triathloncamp erleben wollt, kann ich Euch dieses professionell gestaltete und betreute Camp nur wärmsten empfehlen.
Und das sage ich aus voller Überzeugung und nicht weil ich das „muss“. Mein Blog ist ein persönlicher Blog und nicht kommerziell, deshalb bin ich völlig frei und ehrlich in meiner Bewertung.

Trainingstagebuch #2

Und schon wieder ist eine aufregende Trainingswoche vergangen. Es gab wieder einiges an Training und leider nicht so tolles Wetter, um Euch mit schönen Bildern zu erfreuen.

Was stand an diese Woche?

Montag

Da ich am letzten Woche ordentlich Radkilometer in den Beinen hatte, hat mein freier Montag mit einem lockeren Lauf nach dem Frühstück begonnen. Abends ging es dann noch zum Schwimmtraining. Hier in München haben die Bäder zum Glück bis 23:00 Uhr offen, sodass man schön noch gegen 21/21:30 Uhr eine Einheit absolvieren kann. Ich hatte dabei so Spaß an den Schwimmsprints – fast unglaublich. Das Beste war dann, als ich einarmig einen Schwimmer vor mir auf der Bahn überholte – nicht, weil ich mich freue, dass andere langsamer schwimmen als ich, sondern weil ich so krasse Fortschritte beim Schwimmen gemacht habe.

Dienstag

Heute wäre eine Radausfahrt auf dem Plan gestanden, aber das Wetter machte einen Strich durch die Rechnung. Generell gilt ja:

es gibt keine schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!

Jedoch ist es bei Dauerregen einfach zu gefährlich mit den dünnen Reifen. Als Alternative bleibt zum Glück ja noch die Rolle, wo man sich mit dem ein oder anderen YouTube-Video die Zeit vertreiben kann.

Und abends gab es noch ein besonderes Highlight aber dazu später mehr.

Mittwoch

Der erste Ruhetag der Woche.

Seit heute bin ich wieder täglich am Stabilität trainieren – jeden Morgen. Indem ich es in den Alltag integriere, habe ich keine Ausreden mehr dagegen. In Kürze folgt ein Blogbeitrag, wie so ein Stabitraining am besten aussieht.

Donnerstag

Vor der Arbeit stand ein langer Lauf an. Da ich früh los lief, fiel das Frühstück dementsprechend spärlich aus. Anschließend folgte ein langer aber schöner Lauf bei kühler Morgenluft über mehr als 21 km. Mein erster Halbmarathon des Jahres, wenn auch nur im Training.

Freitag

Freitag folgte der zweite Ruhetag der Woche.

Samstag & Sonntag

Das Wochenende war ich arbeitstechnisch sehr eingespannt, weshalb mir insgesamt wenig Zeit blieb. Das Wichtige war gerade diese wenige Zeit, dann zu nutzen. Statt einer Radausfahrt gab es deshalb wieder ein kurzes knackiges Intervalltraining auf der Rolle. Zudem stand noch eine Schwimmeinheit auf dem Plan.

 

Highlight der Woche:

Ich habe ein neues RENNRAD und ich bin so verliebt.

Es ist wunderschön geworden und ich freue mich schon so sehr auf die erste Ausfahrt damit! Natürlich gibts bald viele tolle Bilder damit.

Eure Mimi

 

ISPO München 2017

Letzten Monat war ich für Euch auf der ISPO München unterwegs und habe viele tolle Sachen entdeckt…

Bevor ich diese Euch konkret näher vorstellen will, möchte ich einen kleinen Eindruck von meinem Besuch auf der Messe geben.

Vor ein paar Monaten habe ich die Möglichkeit bekommen, mich als Blogger für ein Presseticket anzumelden. Mit dem Ticket habe ich mich also Anfang Februar auf den Weg zur ISPO München gemacht. Im Vorfeld bekam ich viele Infos darüber bekommen, aber mich nicht wirklich darauf vorbereitet. Das kann nächstes Mal besser werden, denn der erste Eindruck war überwältigend.

Zunächst war ich geflasht von der Größe und dem Angebot auf der Messe. Mein erster Termin war das Blogger-Treffen in der Blogger-Lounge. Dort konnte man andere Blogger kennenlernen und wir sehr nett empfangen sowie mit einem kleinen Frühstück begrüßt. Gut gestärkt folgte ein Blogger-Rundgang durch den Bereich, indem die ISPO Award Gewinner 2017 und den ISPO Newcomers.

Das war sehr spannend!

Bei der Führung durften wir verschiedenste Produkte und Firmen näher kennenlernen.

Hier eine kleine Auswahl derer, die mich sehr neugierig gemacht haben:

Fahrradschloss von Tex-lock

Mich als Radfahrjunkie interessierten natürlich Radprodukte sehr. Hier stellte die Firma tex-lock ihr neues Fahrradschloss vor. Es ist endlich eines, dass wirklich sehr sicher ist und dazu kaum etwas wiegt. Zwei bislang unvereinbaren Komponenten, aber dieses Kickstarter-Unternehmen hat es geschafft, weshalb ich mich sofort dazu entschlossen habe, die Kampagne zu unterstützen. Sobald ich mein Schloss habe, stelle ich es Euch hier natürlich gerne näher und mit Erfahrungswerten vor.

vegane Powerriegel

Mehr zufällig kam ich bei der Marke innosnack vorbei, die tolle und vor allem leckere vegane Riegel und Energiegetränke vertreiben, die nicht voller Industriezucker sind und trotzdem lecker schmecken und viel Energie für lange Trainingseinheiten geben. Ich durfte die Riegel schon testen und berichte Euch bald davon.

Athletik-Trainingsmaske

Am Stand von Phantom-athletics hatten wir viel Spaß beim Anprobieren eines neuartigen Trainingstool, der Phantom Athletic-Maske. Da ich diese gerade teste, möchte ich noch gar nicht so viel darüber verraten, außer: Sie macht ihrem Namen alle Ehre 😉

Businesskleidung für Athleten

Ansprechend fand ich auch die Idee von AESPAREL, die Businesskleidung für Athleten herstellen. Mir gefällt die Idee, weil auch TriathletInnen durch das viele Schwimmen mit beispielsweise Blusen in normalen Damengrößen auf Grund der Schulterbreite durchaus Probleme haben.

Nie-wieder-Blasen-Socken

Wrigthsock verspricht Sport- bzw. Laufsocken, in denen man nie wieder Blasen bekommt. Ich bin hier zwar nicht sonderlich anfällig, aber schon länger auf der Suche nach guten Sportsocken. Fürs erste kann ich sagen: ja – fühlt sich gut an und sieht gut aus. Ich mache aber noch einen ausführlichen Sockentest!

u.v.m….

Jetzt habt ihr einen kurzen Überblick bekommen, was ich auf der Messe für tolle neue Produkte kennenlernen durfte und einiges davon werde ich Euch noch genauer vorstellen.

Ich bin jedenfalls super happy, voller Impressionen und nach dem Bier auf der anschließenden Party mit runfurther und das ist doch der Wahnsinn auch etwas beschwipst nach Hause gefahren.

Danke, ISPO! Nächstes Jahr komme ich sicherlich wieder…

…Außerdem hatte ich noch ein kurzes Gespräch mit einem sehr bekannten Triathleten, der mir einen Motivationssatz für Euch mitgegeben hat. Lest bald mehr zu diesem kleinen Interview!

 

POWERMAN Mallorca 2017

Während meines  Trainingslagers im Triathloncamp Mallorca fand er POWERMAN Mallorca 2017 statt.

Ohne zu wissen, was dabei neben den Distanzen auf mich zu kommt, habe ich mich voller Euphorie ein paar Wochen zuvor dazu angemeldet. Fail!

Wettkämpfe vorher besser mal abchecken!

5 Tage Training und einige Radkilometer hatte ich schon in den Beinen, fühlte mich aber nach einem „Ruhetag“ mit einem lockeren Lauf fit. Als ich früh morgens aufwachte und aus dem Fenster sah, erwartete uns aber alles andere als schönes Wettkampfwetter. Nach einem nächtlichen Gewitter fegte ein Sturmtief über die Insel und ließ das Meer toben. Eigentlich schön – nicht aber, wenn man noch laufen und Radfahren will und das möglichst schnell!

Den Vormittag konnten wir uns noch beim Rennen der Profis auf der „normalen“ Distanz vertreiben. Diese mussten auf allen Disziplinen die doppelte Entfernung absolvieren und hatten wirklich noch mit den Ausläufern der Schlechtwetterfront zu kämpfen.

Bis zu unserm Start nachmittags ist es zum Glück wieder besser geworden und pünktlich kam die Sonne durch. Rad war eingecheckt, Wechselzone eingerichtet und wir, also meine TrainingskollegInnen aus dem Camp, versuchten uns vor dem Start irgendwie warm zu laufen und zu halten, was bei dem Wind echt schwierig war. Um 14:30 Uhr startete die erste Gruppe mit den Männern, 5 Minuten später waren die Frauen dran. Als ich mich an der Startlinie so umsah, stand ich gefühlt mitten in einer Profi-Duathletinnen-Gruppe. Alle hatten so tolle Anzüge, wo ihr Name auf den Hintern gedruckt war und wurden vom Sprecher einzeln und mit ihren Top-Erfolgen gefeiert.

Nun gut, durch so was lassen wir uns ja mal überhaupt nicht einschüchtern….Nein….oder doch?!?

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Vor uns lagen 5 km laufen / 30 km Radfahren / 5 km laufen, die sogenannte Sprintdistanz. Gelaufen wurde an der Strandpromenade in Can Picafort. Mein Plan war die Läufe mit einer Pace von 04:45 Min/km zu absolvieren und dies konstant auch beim zweiten Lauf durchzuziehen. Und beim Radfahren einfach Vollgas!

Startschuss – und los!

Laufen

Ich ließ mich gleich mitreißen von dem Tempo der Mädels, merkte aber schnell, dass ich in der Spitzengruppe nur bedingt mithalten konnte, jedenfalls unter dem Hintergrund, dass ich ja noch Radfahren und nochmal schnell laufen muss. Also ließ ich sie laufen und machte mein eigenes Tempo – immer schön am Strand entlang erst mit Rücken – und dann mit Gegenwind…

Radfahren

Wechseln klappte gut. (Man musste sich ja nicht aus dem Neo quälen, sondern nur aus den Laufschuhen) Dann die große Frage: Mit Windjacke oder ohne? Ich entschied mit dafür – ein Fehler, wie ich schnell merkte. Ich fühlte mich ein bisschen wie ein Fallschirm. Und ein Triathlon- oder Zeitrad wäre gerade bei den Windbedingungen von Vorteil gewesen.

Laufen

Auch das zweite Mal wechseln ging problemlos. Rein in die Laufschuhe – und ab. Mittlerweile machte sich ein bisschen die Vorbelastung bemerkbar. Immer wieder versuchte ich, das Tempo zu erhöhen, musste aber feststellen, dass die Körner langsam schwanden. Somit versuchte ich einfach das Tempo zu halten und ins Ziel zu bringen – was mir gut gelang. Klar, wäre es cool gewesen, hier nochmal an die Zeit vom 1. Lauf heranzukommen, aber ich bin so auch mehr als zufrieden.

Letztlich konnte ich nämlich einen sehr guten 2. Platz in meiner Altersklasse erzielen und darüber freue ich mich sehr.

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Insgesamt war es echt ein toller Wettkampf, der durch sein Ambiente total Spaß gemacht hat. Ersten ist Mallorca einfach wunderschön. Der Start lag direkt vor unserem Hotel, sodass die Wege kurz waren. Die Laufstrecke an der Strandpromenade hat natürlich absolutes Flair. Die Radstrecke war einfach: einmal ins Landesinnere und zurück – auch für mich bestand keine Möglichkeit sich zu verfahren.

 

Und hier nochmal alles in Zahlen:

Gesamtplatzierung 161
Platzierung in der AK (F35) 2
Gesamtzeit: 01:48:35 Std.
1. ) 5 km  Laufen :      21:31 Min.
2.) 30 km  Rad :    01:02:15 Std.
3.) 5 km Laufen :      22:56 Min.

 

Ich freu mich schon auf die nächsten Wettkämpfe und darüber, Euch davon zu berichten.