Radfahren ist so schön!

Dieser Blogartikel ist eine kleine Hommage an das Radfahren, denn:

Ich liebe Radfahren!

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Es gibt einfach nichts Schöneres, als auf (irgendeinem) Sattel eines Rades zu sitzen und durch die Gegend zu fahren. Dabei ist es erstmal überhaupt nicht wichtig, ob die Radausfahrt zu einem bestimmten Ziel führt, eine Trainingseinheit mit vorgegebenen Stunden- oder Kilometerangaben ist, einer Erledigung dient oder einfach nur ein durch die Gegend gecruist wird.

Ich denke, es ist die Freiheit, die man auf den zwei Rädern spürt, die das Radfahren so einzigartig macht. Nirgendwo sonst, kann man sich mittels Muskelkraft so fortbewegen.

Du bestimmt die Geschwindigkeit; Du bestimmt die Himmelsrichtung; Du bestimmt Fahrzeit und Ziel.

Und es sind die Momente, die man dabei erleben kann. Mal sind es malerische Landschaften, dann wieder Ecken und Orte, an die Du sonst nie kommen würdest. Dann ist es der Wind im Gesicht und die Sonne auf der Haut, die ihre Linien (insbesondere an Armen und Beinen) hinterlassen; es ist jeder Muskel, der Dir weh tut, wenn Du einen steilen Anstieg bezwingst und der Triumph, der Dich dort oben erwartet, weil Du es ganz alleine geschafft hast und als Belohnung die rasante Abfahrt, bei der Du diesmal vielleicht noch etwas schneller bist und durch Deinen Mut, Deinen Grenzen verschiebst.

Meine Ziele:

Wenn ich eine längere Radausfahrt im Trainingsplan stehen habe, dann suche ich mir gerne ein Ziel aus. So bin ich beispielsweise letzte Woche zum Starnberger See gefahren, habe diesen umrundet, eine Kaffeepause gemacht und wieder nach Hause gefahren.

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Gerne fahre ich auch mal mit verschiedenen Radsportgruppen mit. (Davon gibt es gerade in München sehr viele.) Dabei steht die Geschwindigkeit nicht im Vordergrund, sondern der gemeinsame Spaß am Radfahren und immer eine schöne Tour.

Oftmals verbinde ich das Radfahren auch damit, FreundInnen zu treffen. Dann fährt man gemeinsam eine Tour oder eine RTF und es bleibt immer noch genug Zeit, auch beim Radeln miteinander zu quatschen und Spaß zu haben.

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Das Alltagsradeln verbinde ich immer mit einem Nutzen. Entweder die Fahrt zur Arbeit, zum Einkaufen oder sonstigen Erledigungen. Nachdem ich mein Auto verkauft habe, steige ich noch öfters und immer gerne aufs Rad, um irgendwohin zu kommen.

Manchmal, vorzugsweise im Winter oder in der Off-Season, fahre ich einfach mit dem Mountainbike los. Dann ohne Zweck und Ziel –  einfach raus in den Wald, in die Natur und lass mir den Wind um die Nase pusten. Da kann es auch gerne richtig kalt oder nass sein. Beim Mountainbiken macht mir das gar nichts aus.

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Mein Räder:

Wenn man Radfahren so liebt, wie ich, ist es klar, dass man zu seinen Rädern eine persönliche Beziehung aufbaut. Und so haben alle meine Räder Namen und ich stelle sie Euch kurz vor:

Herrmann

Er ist mein U-Bahnrad. Ein blauer Stahlrahmen und ein lila Einkaufskorb zeichnen ihn aus. Er hat schon ein paar Jahre auf den Felgen, aber ist immer zuverlässig und wartet an jeder U-Bahn-Station brav, bis ich wieder komme.

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Carla

Carla ist der Newbie in der Family. Sie ist mein erst ein paar Wochen altes Rennrad. Ein Giant TCR Advanced 2. Lange habe ich überlegt, ob ich es wirklich brauche und dann war es Liebe auf den ersten Tritt. Es musste unbedingt rot sein, weil rot meine Lieblingsfarbe ist und es fährt soooo toll. Mit Carla macht jeder Berg Spaß und sei er noch so steil. Ich denke, wir werden viel Spaß zusammen haben.

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Benni

Er ist mein Triathlonbike, ein Cannondale Slice, ebenfalls in rot/weiß, das ich mir vor einiger Zeit gebraucht zulegt habe. Nach dem Bikefitting passt es perfekt zu mir und wir können im Training und im Wettkampf so richtig Gas geben und reinhauen.

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Manni

Und dann ist da noch Manni, das Mountainbike; ein Scott Aspect 910, ebenfalls in neonrot/-orange. Zwei Wochen lang bin ich im Herbst an dem Schaufenster vorbeigefahren, bis wir endlich zueinander gefunden hatten. Den ausführlichen Bericht dazu findet ihr hier.

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Ich hoffe, Ihr konntet ein bisschen was von meiner Leidenschaft für das Radfahren spüren und habt genauso viel Spaß am Radfahren, wie ich. Und wenn nicht, dann probiert es einfach mal aus!

 

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