SattelFest München

Dieses Wochenende (22.-23.04.17) war wieder das SattelFest in München. Dabei trifft sich einfach alles aus der Bike-Szene. Vom Up-hill-Contest über Crossrace bis hin zur Showarena mit Dirtbikes, BMX etc. war alles vertreten. Neben des Shows und Veranstaltungen waren natürlich auch viele Aussteller am Start. Hier konnte man sich die neuesten Trends ins Sachen Räder und Zubehör ansehen und testen, was das Herz begehrt. Und das Radsportherz ist bekanntlich sehr groß.

Da muss ich natürlich dabei sein!

und so habe ich mich heute dahin aufgemacht – natürlich mit dem Bike. Im Voraus hatte ich mich schon für einen Mtb-Fahrtechnikkurs angemeldet. Sowas schadet nie und kann man immer mal machen – frau natürlich auch 😉

Bis dieser startete, hatte ich jedoch noch genügend Zeit, mich bei den Ausstellern umzusehen. Klar waren alles großen Namen der Radhersteller dabei, aber auch ein paar andere interessante Firmen. Hier meine kleine Auswahl:

Als erste bin ich bei Selle SMP, einem Sattelhersteller, hängen geblieben. Sie werben mit Sätteln, die eine patentierte Form haben und Sitzbeschwerden komplett vermeiden. Zwar habe ich weniger Probleme, einen passenden Sattel zu finden, dennoch hört sich deren Konzept sehr interessant an. Ich bin auch gleich zu einer Testaktion eingeladen worden. Deshalb möchte ich jetzt noch gar nicht so viel verraten, sondern Euch ausführlich über den Test berichten.


Daraufhin war ich auch an meiner nächsten Station gleich weiter im Thema. Das Radlabor bot eine kostenlose Körpervermessung und Berechnung der Sitzposition an. Da hab ich mich doch gleich mal vermessen lassen und eine schöne Auswertung mit nach Hause bekommen. Das ersetzt zwar kein richtiges Bike-Fitting, aber fürs Erste ist das ne gute Sache.

Dann kam mein Verhängnis!

Als alte Schnäppchenjägerin habe ich immer ein Auge für gute Angebote. 😉 Als ich an dem Stand von Ekoi vorbei und da fiel mir sofort ein schwarz-roter Helm ins Auge, der super zu meinem neuen Rennrad passen würde. Anprobiert und er passte perfekt. Das Gewicht ist der Wahnsinn mit fast 200g spürt man ihn quasi nicht. Ich war begeistert und der Helm war meiner.


Dann startete um 14:00 Uhr der Fahrtechnikkurs. Wir hatten als Dreier-Gruppe zwei Bike-Guides für uns allein – absoluter Luxus! Nach ein paar Brems- und Geschicklichkeitsübungen, die wir schnell raus hatten, ging es ab ins Gelände: Anfahren am Berg, Downhill-Passagen, Trails mit Wurzeln und Treppchen – wir haben nach professioneller Anleitung alles gemeistert. Es hat echt sauviel Spaß gemacht. Die Guides waren supernett und ebenso begeistert von unserer Leistung. Leider war der Nachmittag so schnell vorbei… Ich hätte einfach noch ewig weitermachen können.

So langsam war es dann auch Zeit für den Heimweg. Den habe ich dann über ein paar Trails an der Isar entlang erweitert, um gleich mal umzusetzen, was ich heute gelernt habe.

Es war ein toller Tag auf einem echt sehr interessanten aber entspannten Fest, der mein Radlerherz hat höher schlagen lassen. Für nächstes Jahr ist das Event auf alle Fälle wieder fest eingeplant!

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