Muskelkater – was tun?

Aus aktuellem Anlass schreibe ich Euch heute was zum Thema Muskelkater.

Wie Ihr ja wahrscheinlich gelesen habt, begann meine Saison mit Lauf- und Krafttraining. Letzteres hatte ich ein klitzekleines Bisschen unterschätzt. Jedenfalls sitze ich nun hier im ersten Stock beim Starbucks und überlege die ganze Zeit, wie ich diese verflixten Treppen wieder runterkommen soll. Bis mir ne Lösung eingefallen ist, schreibe ich diesen Blogpost, um Euch zu helfen, falls es Euch auch mal trifft.

Ich spar mir jetzt die wissenschaftliche Diskussion darum, ob es sich beim Muskelkater um zu viel Laktat in der Muskulatur, die nicht abgebaut werden kann oder um unzählige kleine Verletzungen des kontraktilen Apparat im betroffenen Muskel handelt, denn das ist was für Mediziner. Fakt ist: Es ist schon passiert – es wird wieder passieren und es tut ganz schön weh! (Ich höre jetzt auch auf mit Jammern…)

Die große Frage ist jetzt: Was kann ich tun, dass es a) nicht so schlimm wehtut und b) ich möglichst schnell regeneriere und wieder trainieren kann?

Die folgenden Tipps sind Maßnahmen, die MIR helfen und Euch inspirieren können. Sie haben jedoch keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Meine Erste-Hilfe-Sofortmaßnahmen sind viel viel Trinken. Ich trinke vor allem Wasser oder auch mal Apfelschorle und „spüle“ die Muskeln damit. Die viele Flüssigkeit soll die Abbauprodukte aus der Muskulatur waschen. Weiter hilft mir Wärme, vor allem in Form von Bädern oder Sauna. Beim Baden nehme ich gerne basisches Badesalz in Kombination mit einem Muskel Vital Bad oder Gelenk&Muskel Bad von tetesept

Zusätzlich benutze ich danach das Sport- und Massageöl von alverde

und massiere mir damit die geplagten Stellen. Als Nahrungsergänzung nehme ich die Säure-Basen-Balance-Tabletten von Bullrich,

die durch die zusätzlichen Mineralstoffe ihren Beitrag leisten sollen. Um dann so schnell wie möglich wieder ins Training zurückkehren zu können, absolvieren ich ein leichtes Ausdauertraining, dass die Muskeln erwärmt, am besten zu dosieren ist das auf der Rolle oder leichtes Lauftraining (hab ich gestern versucht, war durch die Kälte und den vielen Schnee aber kontraproduktiv, wie ich erfahren musste – man lernt halt nie aus…!) und bearbeite meine Muskeln anschließend mit der Blackroll (aufpassen – nicht zu viel, sonst tut es noch mehr weh) und dehne ausgiebig, d.h. zwischen 1-3 Minuten je nach Dehnübung. In der Regel bin ich nach 1-2 Tage wieder beschwerdefrei. Ausnahme, wie ungewohntes Krafttraining zu Saisonbeginn bestätigen die Regel und deshalb wird es diesmal trotz all meiner tollen Tipps ein paar Tage länger dauern. Der Aufzug freut sich, denn der bekommt mich das ganze Jahr nicht zu Gesicht, dafür lernen wir uns in diesen Tage  besonders gut kennen.

So, jetzt bin ich ausgeruht und wage mich an die Treppen hinunter – ich sollte mal einen Petition für Rolltreppen im Starbucks starten…

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