Was ist mein Sport, welche Ziele habe ich und wer schreibt hier eigentlich?

Hallo.

Ich bin Mimi und ich bin triathlonsüchtig und das ist gut so.

Diese Leidenschaft hat mich zu Beginn diesen Jahres wie ein Blitz getroffen, als ich spontan das Rennrad eines Bekannten abkaufte. Und so fing es an, dass ich etliche Kilometer zuerst auf dem Rollentrainer, dann draußen runterradelte. Damit ist eine alte Liebe zum Rennrad fahren wieder erweckt worden. Zudem erkundete ich alle Schwimmbäder meiner Stadt zu allen möglichen Tages- und Nachtzeiten, bis irgendwann ein Neo (-prenanzug) her musste, um mit den Fischen im Freiwasser zu trainieren. Das Laufen war die mir bekannteste Disziplin, da ich dies schon seit ein paar Jahren auch in Wettkämpfen betreibe. Das spannende am Triathlon ist aber, dass es damit nicht getan ist. Dieser Sport ist mehr oder weniger ein Lebenswandel und so beschäftigte ich mich dem Ablauf in den Wechselzonen, Trainingsplänen, Equipment, Technik, Ernährung, Gesundheit, Recovery, Stabilisationsübungen und und und…

Meine Vorhaben, eine olympische Distanz zu finishen, habe ich mehrmals erfüllt. Dazu kam noch das ein oder andere, manchmal verrückte, Sportevent, von dem ich Euch in gesonderten Beiträgen noch berichten werde. Nachdem ich diesem Sport nun verfallen bin, ist es vorrangig mein Ziel, schneller zu schwimmen, kraftvoller Rad zu fahren und dynamischer zu laufen, also immer besser zu werden – the best Mimi zu sein!

Und wer ist nun diese Mimi eigentlich? Mimi ist mein relativ unbekannter Spitzname und eigentlich heiße ich Romina. Ich bin gerade noch 32 Jahre alt und komme aus der fränkischen Metropolstadt Nürnberg. Das Geld, mit dem der ganze Sportspaß bezahlt werden muss, verdiene ich im öffentlichen Dienst. In meiner Freizeit bin neben dem Training auf vielen Wettkämpfen in ganz Deutschland unterwegs und treffe dort Gleichgesinnte. Uns verbindet meist nicht nur der Sport, sondern auch die vegane Ernährung. Seit Januar 2012 ernähre ich mich rein pflanzlich, was ausschließliche positive Auswirkungen auf meinen Körper, meine Gesundheit, mein Aussehen, mein Denken, meine Neugier, meine Leistungsfähigkeit und bis dato nicht vorhandenen Kochkünste hatte. Wenn ich weder Sport treibe, noch esse, bleibt manchmal etwas Zeit für gute Bücher, Yoga, Freunde und Familie oder (Sport-) Schuhe shopping.

Da ich schon mein ganzes Leben lang sportlich unterwegs bin (Fußball, Mountainbike fahren, Skifahren, Krafttraining, HIT-Workouts, Ju-Jutsu, etc.) und mir durch Sportübungleiterscheine, Trainertätigkeiten und Weiterbildungen viel qualifiziertes Wissen aneignen konnte, betreue ich derzeit Freunde bei ihren sportlichen Vorhaben und helfe ihnen bei der Erstellung und Durchführung von Trainingsplänen. Sie nennen mich liebevoll den COACH. Zum geistigen Ausgleich der vielen Beschäftigung mit Bewegung habe ich das Bachelorstudium Kulturwissenschaften im Fachbereich Philosophie an der Fernuni Hagen dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen.

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